Samstag, 25 Mär 2017
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Bei Entnahmen (auch Teilentnahmen) wird um Quellenangabe ersucht!

Alle Angaben in dieser Homepage erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit



 
 
Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf

 
Einwohner: 1260 Personen

Einwohnerdichte: 60 Personen/km²
 
470 Haushalte
 
Seehöhe: 238 Meter über dem Meer
 
Gemeindefläche: 21,192 km²

Kraftfahrzeugkennzeichen: ME


Postleitzahlen: 3393 Matzleinsdorf (Mannersdorf, Zelking und Matzleinsdorf)
3390 Melk (Bergern, Maierhöfen und Freiningau)
3253 Erlauf (Arb Nr. 3 und 4)
3344 Ruprechtshofen (Anzenberg Nr. 11
 
 
Die Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf erstreckt sich am Fuße vom Hiesberg (558 m) und dem Melkfluss entlang bis zur Donau und umfasst ein Gebiet von knapp 21,20 km²; 34,78% der Fläche ist bewaldet.

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Zelking im Mai (vor 1959)
(links das „Salettl“ und rechts der „Salon“
(beide Holzbauten, vermutlich nach dem Hochwasser von 1959 entfernt



Matzleinsdorf (März 2009)
(Das grüne Gebäude wurde 2010 abgerissen, im gelben Gebäude

heute das Pfarrzentrum befand sich bis 31. Mai 2002 das Postamt 3393)



Mannersdorf – Motiv von 2003



Maierhöfen, im Bild links die Ruine Weitenegg
 
 
 
In den Katastralgemeinden Zelking, Matzleinsdorf, Mannersdorf, Bergern-Maierhöfen und Frainingau (nur bei einer Katastralgemeindebeschreibung wird Frainingau geschrieben, ansonsten [Ortstafel und Postanschrift] Freiningau!) leben etwa 1260 Einwohner in einer ländlich strukturierten Kleingemeinde, wo sich auch 215 Zweitwohnbesitzer heimisch fühlen.
    
Zur Unterhaltung tragen/trugen bei das Neujahrskonzert der Musikkapelle Melktal (nach 25 Jahren wurde 2010 erstmals ein Frühlingskonzert abgehalten),  die Kirchenchöre Matzleinsdorf und Zelking, diverse Ball- und Sportveranstaltungen, Pfarr- und Feuerwehrfeste, Kirtage, bis hin zum Adventmarkt.
Es befinden sich zwei Gemeindeämter, eine 4-Klassen-Volksschule, zwei Kindergärten, Beach-Volleyball-, Fußball- und Tennisplätze sowie drei Kirchen und drei Feuerwehren in unserer Gemeinde.
Für die Nahversorgung sorgte bis Ende November 2013 ein ADEG-Kaufladen. Muste nach 120 Jahren geschlossen werden.
Einige Biobauern und mehrere ImkerInnen, drei Kürbiskernölproduzenten usw. bieten ihre Waren an.

Zwei Gasthäuser und ein Kaffeehaus sorgen für ein gesellschaftliches Leben.
Die Ruinen Zelking und Wildenstein sowie Steinformationen wie der „Weiße Stein“, „Rogelstein“, „Kleine Wackelstein“, „Große Stein“, aber auch das „Eiserne Bild“, „Ötscherbankerl“, ehem. Tabulastraße („Römerstraße“), drei ehem. prähistorische Anlagen und drei Burgställe usw., laden zum „Erwandern“ und Fotografieren ein. Baden, Fischen und Eisstockschießen im Melkfluss (Eisstockschießen ist eventuell auch am ehemaligen Schlammteich) möglich. Es besteht auch eine Reitmöglichkeit. Wanderwege sind vorhanden. Es befinden sich fast keine Gewerbebetriebe in unserer Gemeinde, sodass die meisten auswärts ihrer Arbeit nachgehen müssen.
A 1 (E 5), B 1, HL-AG (Bahnstrecke) auf unserem Gemeindegebiet; dreieckförmiger Donauanschluss“. Unweit vom Stift Melk, Pöchlarn, St. Leonhard am Forst, dem zweitgrößten Wallfahrtsort von Österreich Maria Taferl, Schallaburg und Wachau gelegen.

1970 wurden die fünf Katastralgemeinden zur Gemeinde Zelking-Matzleinsdorf zusammengeschlossen.




Sonntag, 12. Juli 1998, erfolgte in Zelking die Wappenverleihung durch LH Dr. Erwin Pröll
 
 

Zelking-Matzleinsdorf am Ende vom Melktal gelegen

 
 
Hymnus an das Melktal

Kleine Berge, kleine Täler,
kleines Flüsschen mitten drin.
Grüne Wiesen, sanfte Wälder,
wo zuhaus’ und glücklich bin.

Menschen grüßen hier von ferne,
arbeitsam regt sich die Hand.
Leb’ und wohne hier sehr gerne,
es ist doch mein Heimatland.

Örtchen an den Fluss geschmieget,
alles hier noch wunderbar.
Gottes Segen, nie versieget,
das schon viele Jahr um Jahr.

Jeden Frühling viele Blumen,
Saat auf guten Feldern reift.
Sommerduft, Zwitschern und Summen,
glücklich wer all dies begreift.

Buntes Laub und Nebel wallen
und bald naht die Weihnachtszeit.
Glocken hoch vom Turm erschallen,
von der Kirche uns zur Freud.

Geh’ zu ihm hin und ich schweige,
was er wohl mir sagen mag?
Vor der Schöpfung stumm verharre,
sage dank’, was er uns gab.

Geht’s nicht gut, wein’ bei den Sternen,
mich auch manchmal leise aus,
klag’s der Sonne in der Ferne,
steh ich vor dem Vaterhaus.

Muss ich gehen eines Tages,
komme hier nie mehr zurück.
Fand doch hier, gesteh es gerne,
viele Jahr’, besond’res Glück.

Ihr auch ich
wir lieben alle,
was uns Gott gegeben hat.
Bin dann dort, wo ich nie leide,
legt ’ne Blume auf mein Grab.
Ludwig Pichler
7. 9. 2008
 
Liebe, nicht gut der deutschen Sprache mächtigen Besucherinnen und Besucher dieser Homepage. Bitte, so es Ihnen möglich ist, interesannte Textstellen durch einen Übersetzer in Ihre jeweilige Landessprache übersetzen zu lassen, da eine Google-Übersetzung nicht immer in der jeweiligen Landesprache richtig erfolgt.

Natürlich lassen sich aus alten Schriften nicht jedes Wort übersetzen, aber durch einen Übersetzer doch eine sinngemäße Lösung finden.



Genieße, was dir Gott gegeben,
entbehre gern, was du nicht hast.
Ein jeder Stand hat seinen Frieden,
ein jeder Stand hat seine Last.




Christian Fürchtegott Gellert
(Porträt von Anton Graff/Wikipedia.org)
 
 

Briefmarke Frankreich 1997
Der Daumen: Bronzeskulptur von Cesar (19211999), Bildhauer


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